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13 September 2021 Covid-Pass

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass der Covid-Pass ab sofort für folgende Uhrmacher-Erlebnisse obligatorisch ist: Zenith-Besuch - Uhrmacherwerkstatt & Einleitung – Handwerkerbesuche im Zusammenhang mit der Uhrmacherei.

6 September 2021 Expériences horlogères – mesures COVID-19

Tolle Neuigkeiten! Die Zenith-Besuche können ab Freitag, den 10. September wieder durchgeführt werden

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Geschichte der Uhrmacherei

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo und wie die Uhrmacherei entstanden ist ?

 

Die Uhrmacherei von heute geht auf die Bauern-Uhrmacher von früher zurück. Die ersten Bewohner der Hochtäler kamen aus dem Val-de-Ruz, um ihr Vieh im Sommer in den Neuenburger Bergen weiden zu lassen. Ab dem 14. Jahrhundert wurden die mittellosen Bauern in dieser rauen Gegend, die sich durch Weiden und von Wind und Schnee geplagte Wälder kennzeichnete, sesshaft und bauten robuste Steinhäuser. So entstanden die ersten Neuenburger Bauernhäuser. Während der für diese Region typischen langen Winter blieben die Bauern nicht müssig, sondern beschäftigten sich mit der Reparatur ihrer für die Viehzucht verwendeten Werkzeuge oder gingen anderen Handwerksarbeiten nach.

 

Als die ersten Uhren auftauchten, verstanden es die geschickten Handwerker rasch, diese zu zerlegen, zu reparieren und schliesslich auch selbst herzustellen. Das Zeitalter der Bauern-Uhrmacher war angebrochen ! Rasch wurden sie zu Meistern der Zeitmessung. Die meisten von ihnen verliessen ihr Bauernhaus, um nach Le Locle oder La Chaux-de-Fonds zu ziehen, die zu grossen Dörfern heranwuchsen. Ab 1800 tickten die Turmuhren und später auch tragbare Uhren im Einklang mit dem Rhythmus des Lebens. Ab diesem Zeitpunkt bedienten die Organisation und die Entwicklung der beiden Städte die Bedürfnisse dieser Industrie, um schliesslich das zu bilden, was heute weltweit als Zentrum der Uhrmacherei anerkannt ist.